Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld

Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. MIT DEM GOLDBERGBAU auf 2500 Metern Höhe (links: Ruinen der Anlagen) war Ignaz Rojacher (1844–1891) von Kindesbeinen an vertraut. 1858 schob er als Zwölfjähriger Loren durch die Stollen. 1870 wurde er Aufseher im Pochwerk von Kolm Saigurn. 1876 pachtete er sämtliche Bergbauanlagen. 1880 gehörten sie ihm

MIT DEM GOLDBERGBAU auf 2500 Metern Höhe (links: Ruinen der Anlagen) war Ignaz Rojacher (1844–1891) von Kindesbeinen an vertraut. 1858 schob er als Zwölfjähriger Loren durch die Stollen. 1870 wurde er Aufseher im Pochwerk von Kolm Saigurn. 1876 pachtete er sämtliche Bergbauanlagen. 1880 gehörten sie ihm. © Foto: Florian Bachmaier

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In Rauris wird Ignaz Rojacher bis heute verehrt: Als einfacher Bauernsohn kaufte er die Goldminen unterm Gipfel des Hohen Sonnblick, brachte Elektrizität und Telefon ins Tal und baute Österreichs höchste Wetterwarte. Doch sein Leben endete tragisch (ALPS Magazine #17 5/2012 Review)

Normalerweise ist der Maislinger Hermann nicht leicht zu beeindrucken. Skeptisch mustert der Chef des Bergsteiger-Gasthauses „Sonnblick Basis“ die Journalistin und den Fotografen. In seinem wettergegerbten Gesicht werden die Längsfalten zwischen den Brauen noch ein bisschen tiefer. Mit der Rechten greift er nach der leeren Kaffeetasse; dabei schiebt er den Arm wie eine Barriere in den Tisch. Sobald aber die Rede auf Ignaz Rojacher kommt, lässt Maislinger jede Abwehrhaltung fahren. Die Augen blitzen, die Hände gestikuliern; so ist auch leichter zu erkennen, was die Vorderseite seines beigegrünen T-Shirts ziert: die bekannteste Fotografie des „Kolm Naz“, wie sie ihn hier nennen, des bis heute verehrten Volkshelden des Rauriser Tals.

Ein paar dieser Shirts liegen im Eingangsbereich zur Gaststube sogar zum Verkauf. „Den Rojacher bewundere ich, das war ein toller, ein ganz gescheiter Mann, obwohl er kaum in die Schule hat gehen dürfen.“ Hermann Maislinger gerät ins Schwärmen. „Aus dem Nichts, aus ärmsten Verhältnissen hat er sich so weit hochgearbeitet, dass er die Goldminen oben am Berg kaufen konnte. Er hat den elektrischen Strom und das erste Telefon, aber auch die ersten Ski ins Tal gebracht. Mit berühmten Wissenschaftlern hat er verkehrt, zum Beispiel mit dem Meteorologen Julius von Hann, mit dem er dann die Wetterstation oben auf dem Sonnblick gebaut hat. Und dann musste er die Miene verkaufen und ist genauso arm gestorben, wie er auf die Welt kam – da war er erst 46.“

Im Hochgebirge nach GOLD zu schürfen, ist Wahnwitz. Auch wenn man sich von tollkühnen Maschinen helfen lässt.

Hermann Maislingers Worten nach muss Ignaz Rojacher eine schillernde Gestalt gewesen sein, ein Mann mit vielen Talenten und, auf alle Fälle, mit dem Zeug zur Legende. Doch diese beginnt, weit vor Rojachers Zeit, mit den Anfängen des Goldbergbaus im Tal. Schon Kelten und Römer sollen hier geschürft haben. Historisch belegt ist der Abbau von Gold seit 1340; seine Hochblüte hatte er zwischen 1460 und 1560. Danach waren die Minen weitgehend erschöpft, und die in der Neuen Welt entdeckten Goldvorkommen machten die Bergbauarbeiten im Rauriser Tal eher unrentabel. Während der Blütejahre aber bezog das Erzbistum Salzburg einen nicht unerheblichen Teil seines Reichtums aus eben diesen Goldadern.

Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. Die Wetterstation auf dem Hohen Sonnblick gäbe es ohne Ignaz Rojacher ebenfalls nicht. Er errichtete sie 1886, gemeinsam mit Julius von Hann, dem Begründer der modernen Meteorologie. Teile des histori­schen Baus exis­tieren bis heute

Die Wetterstation auf dem Hohen Sonnblick gäbe es ohne Ignaz Rojacher ebenfalls nicht. Er errichtete sie 1886, gemeinsam mit Julius von Hann, dem Begründer der modernen Meteorologie. Teile des histori­schen Baus exis­tieren bis heute. © Foto: Florian Bachmaier

Im ganzen Tal finden sich wuchtige, teils aus groben Steinen gemauerte Häuser aus jener Epoche. Sie dienten der Infrastruktur und Verwaltung des Bergbaus, der Überwachung des Erztransports, der Zertrümmerung der Gesteinsbrocken – auch der Name Kolm Saigurn für die paar Häuser im Talschluss leitet sich vom Wort Kolben ab –, aber auch der geistigen Erbauung der Bergleute. Für die bedeutete der sonntägliche Gang zum Gottesdienst in die von Kolm Saigurn aus acht Kilometer talauswärts errichtete Kirche einen gut siebenstündigen Marsch. Denn der Bergbau fand nicht etwa nahe beim Pochwerk in Kolm Saigurn statt. Die Mienen befanden sich auf 2400, 2500 Metern.

Wer verstehen will, was diese Art von Bergbau für die Knappen bedeutet hat, dem bringt es wenig, sich im nahen „Tal der Geier“ mal eben einen Nachmittag in der mühsamen Kunst des Goldwaschens zu versuchen. Wer den ganzen Wahnwitz des Goldabbaus im Gebirge begreifen will, der muss auf den Hohen Sonnblick. Manchmal bietet Wanderführerin Gerlinde Eidenhammer über den Österreichischen Alpenverein eine Führung an, bei der sie mit ihren Gästen auf den Spuren alter Knappenwege auf den Berg steigt. Dann steuert sie, abseits vom normalen Wanderweg, gleich hinter Kolm-Saigurn einen schmalen, in den Wald führenden Trampelpfad an. Er passiert einen Wasserfall, der nach Barbara, der Patronin der Bergleute benannt ist.

Die DATEN AUS DER WETTERWARTE wurden schon 1886 prompt weitergeleitet. Es gab eine Telefonleitung nach Wien.

Später führt der Steig über sanfte Almwiesen, vorbei an friedlichen Kühen. Da schiebt sich oben auf dem Bergrücken ein Bauwerk in den Blick. Fast sieht es aus wie ein Kirchturm, mit seinem schrägen Dach, und dem großen Fenster darunter, in dem Glocken hängen könnten. Der Blick auf den „Kirchturm“ begleitet den weiteren Aufstieg, bis sich herausstellt, dass es sich um eine profane Ruine handelt: Die Überreste des sogenannten Radhauses, errichtet um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als man immer noch hoffte, den Mienen auf dem Berg wenigstens ein bisschen Ertrag abringen zu können. Das Radhaus auf 2100 Metern Höhe, in dem ein gigantisches Wasserrad mit bald zwölf Metern Durchmesser verankert war, markierte den Endpunkt des sogenannten Schrägaufzugs: Über eine aus Holz gezimmerte Gleisanlage von solcher Steilheit, dass jede Achterbahnen wirkt wie eine harmlose Rutsche, donnerten mit Erz beladene Loren, gebremst vom Wasserrad oben am Berg, auf direktestem Weg 500 Höhenmeter hinunter nach Kolm Saigurn.

Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. Die Erinnerung an den Kolm Naz ist im Rauriser Tal vielerorts präsent: Auf der Rojacherhütte unterhalb des Sonnblick-Gipfels, aber auch im von Hermann Maislinger geführten Bergsteigergasthof „Sonnblick-Basis“

Die Erinnerung an den Kolm Naz ist im Rauriser Tal vielerorts präsent: Auf der Rojacherhütte unterhalb des Sonnblick-Gipfels, aber auch im von Hermann Maislinger geführten Bergsteigergasthof „Sonnblick-Basis“. © Foto: Florian Bachmaier

Vom Radhaus aus führt eine nicht weniger steile Steintrasse schnurgerade weiter den Berg hinauf, zu den Ruinen des „Bremserhäusls“, und danach, etwas flacher, um einen Bergrücken herum. Dort, auf etwa 2500 Metern, wo es kaum noch Vegetation gibt, die Fels und Geröll etwas freundlicher erscheinen ließe, lagen die meisten Stollen und die aufs 15. Jahrhundert zurückgehenden Unterkünfte der Bergleute. Sie hausten zu vierzigst in einem Gebäude, in den oft nebligen Sommern ebenso wie in den gnadenlosen Wintern. Gleich dahinter beginnt der Gletscher. Und genau hier, in dieser unwirtlichen Welt, beginnt die Geschichte des Ignaz Rojacher.

Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. Das Radhaus gab im 19. Jahrhundert einem Wasserrad von fast zwölf Metern Durchmesser Halt, das von einem abgeleiteten Gebirgsbach angetrieben wurde. Dieses Rad bremste die mit Erz bela­denen Loren, wenn sie 500 Höhen­meter hinunter ins Tal donnerten.

Das Radhaus gab im 19. Jahrhundert einem Wasserrad von fast zwölf Metern Durchmesser Halt, das von einem abgeleiteten Gebirgsbach angetrieben wurde. Dieses Rad bremste die mit Erz bela­denen Loren, wenn sie 500 Höhen­meter hinunter ins Tal donnerten. © Foto: Florian Bachmaier

Geboren 1844 in einem Nebental des Rauriser Tals, musste er schon als Zwölfjähriger in den Goldminen schuften. Wie andere Buben seines Alters war er Truhenläufer – er schob die schweren, mit Erz beladenen Loren aus den Stollen. Später lernte er Zimmermann, und war im Goldbergwerk für die Erhaltung von Stollen und Schächten sowie für die Stabilität des Schrägaufzugs zuständig. Jemand muss die herausragenden Fähigkeiten des jungen Mannes erkannt haben, denn 1870 wurde ihm die Aufsicht über die Erzaufbereitung in Kolm Saigurn übertragen. 1872 schickte man ihn zu einem Lehrgang auf eine Bergbau-Akademie nach Böhmen. 1876 hatte sich Rojacher schon so viel Wissen und Geld erarbeitet, dass er die gesamte Minenanlage pachten konnte. Über 15 Kilo Gold und 38 Kilo Silber holten seine Männer im folgenden Jahr aus dem Berg – 472 Tonnen Erz waren für diese Ausbeute aus den Stollen gebrochen worden.

Rojacher arbeitete unermüdlich: Sein Ziel war, den Ertrag der Minen durch die Einführung technischer Neuerungen zu steigern, aber auch die Arbeitsbedingungen seiner Bergleute erträglicher zu machen. 1880 hatte er das Vermögen zusammengekratzt, um die Minen zu kaufen. Er ließ die steinerne Rollbahn vom Radhaus zu den Knappenhäusern errichten. Und er reiste nach Paris, wo die erste weltweite Elektrizitätsausstellung abgehalten wurde. Glühbirnen wurden dort präsentiert, aber auch Stromgeneratoren. Einen davon kaufte er, und ließ ihn heimlich nach Rauris schaffen (die Obrigkeit durfte davon nichts wissen). Während der Kaiser im Schloss Schönbrunn noch bis 1900 bei Kerzenlicht speiste, brannte in dem von Rojacher neu errichteten Gasthof in Kolm Saigurn schon 1881 elektrisches Licht.

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Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. Der Schrägaufzug aus Holz verband die Erzverladestation auf 2100 Metern mit dem Pochwerk in Kolm Saigurn. Oben auf dem Berg ließ Ignaz Rojacher, im Anschluss an den Schrägaufzug, eine Rollbahn aus Stein bauen (o.), die weiter hinauf zu den Stollen führte (u.).

Der Schrägaufzug aus Holz verband die Erzverladestation auf 2100 Metern mit dem Pochwerk in Kolm Saigurn. Oben auf dem Berg ließ Ignaz Rojacher, im Anschluss an den Schrägaufzug, eine Rollbahn aus Stein bauen (o.), die weiter hinauf zu den Stollen führte (u.). © Foto: Florian Bachmaier

Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld.
 
Eine Telefonanlage wurde im gleichen Jahr auf den Berg gelegt; da gab es in Wien gerade mal 154 Anschlüsse. 1885 reiste Rojacher gemeinsam mit seinem Freund und Gönner Wilhelm Ritter von Arlt in die Bergwerksstadt Falun nach Schweden, um ein neues Extraktionsverfahren zu studieren, das die Gewinnung des Edelmetalls aus den Erzen effizienter und weniger mühevoll gestalten sollte. Bei der Rückkehr hatten Rojacher und Arlt nicht nur diese neue Technik im Gepäck, sondern auch ein paar Skier, die in Österreich zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend unbekannt waren. Darüber hinaus entwickelte Ignaz Rojacher, der seit frühester Jugend auf 2500 Metern gelebt hatte, großes Interesse an der Beobachtung des Wetters und führte darüber penibel Buch. Dies geschah nicht nur aus einer persönlichen Neigung heraus, sondern auch, weil es von großer Wichtigkeit war, sich mit den Arbeiten in den Gruben und an den Transportaufzügen beizeiten auf Witterungsumschwünge einstellen zu können.

1879 reiste er zu einem Fachkongress nach Rom und lernte dort den Wiener Professor Julius von Hann kennen, den Begründer der modernen Meteorologie. Gemeinsam entwickelten sie die mehr als tollkühne Idee, in 3100 Metern Höhe, auf dem Gipfel des Hohen Sonnblick, eine Wetterwarte zu bauen. 1886 wurde der Plan umgesetzt. Innerhalb eines kurzen Bergsommers, in einem ungeheuren Kraftakt und unter Zuhilfenahme der durch den Bergbau bis auf 2500 Meter heraufreichenden Logistik wurde die zum Teil noch heute im Originalzustand bestehende Wetterwarte errichtet. Ein Telefon verband sie direkt mit der Zentralanstalt für Meteorologie in Wien. Der Kaiser selbst zeichnete Rojacher für diese Leistung mit einem Verdienstkreuz aus.

Rojachers Leben endete früh. Doch DIE LEGENDE blieb.

Dann begann Rojachers Stern zu verglühen. Die Minen warfen nicht mehr genug ab. Er musste das Bergwerk verkaufen. Siegfried Kopp, der kundige Kustos des diverse Rojacher-Relikte verwahrenden Rauriser Heimatmuseums, versichert zwar, dass sein Abstieg nicht ganz so dramatisch verlief, wie manche erzählen. Immerhin gelang es Rojacher, 1888 die Postmeisterstelle in Rauris zu erwerben und sich so ein gewisses Auskommen zu sichern. Doch er starb früh, 1891, nur fünf Jahre nach dem Bau des Sonnblick-Observatoriums. Im Winter davor hatte er sich bei einer winterlichen Fahrt mit einem einfachen Holzschlitten, dem „Knappenrössl“, schwere Verletzungen am Rücken zugezogen, von denen er nicht mehr genas.

Eine Gedenktafel erinnert im Ort Rauris an ihn. Hoch oben, auf dem Weg zum Sonnblick, ließ sein Freund Wilhelm Ritter von Arlt zu seinem Gedenken die winzige Rojacherhütte errichten, die noch heute Bergsteigern bei Wetterstürzen auf 2700 Metern Unterschlupf gewährt. Der Goldbergbau im Rauriser Tal existiert längst nicht mehr. In den 1920er Jahren ließen die letzten Besitzer der Minen, den Schrägaufzug abreißen, als sie erkannten, dass nichts mehr zu holen war. Aber oben, bei den Bergarbeiterhäusern im ewigen Grau, erzählen die Ruinen und Abraumhalden noch heute vom Gold, und vom glanzvollen Wirken des Kolm Naz.

Notizen
 Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld.
Auf den Spuren der Knappen wandert Gerlinde Eidenhammer nur im Rahmen von Veranstaltungen des Alpenvereins – sie ist Vorsitzende der örtlichen Sektion. Als Wanderführerin begleitet sie aber gerne Touren auf nicht hochalpine Rauriser Hausberge, über die sie ebenfalls viele Geschichten und Geschichtliches weiß. T. +43/(0)664/458 35 36, gerlinde.eidenhammer@rauris.net
 
Ignaz Rojacher – Der heimliche Volksheld. Hohe Sonnblick Der Hohe Sonnblick ist für alle, die über hochalpine Bergerfahrung verfügen und im Gipfelbereich mit Stahlseilen und Leitern zurecht kommen, keine allzu schwierige Tour. Wer lieber den Profi mitnimmt: Bergführer vermittelt das Tourismusbüro Raurisertal, Tel. +43/(0)65 44/200 22, www.raurisertal.at. Bis zum Knappenhaus sind’s ca. vier bis fünf Stunden, danach zwei zum Gipfel.
 
Übernachten
„Sonnblick-Basis“, T. +43/(0)65 44/81 03, www.sonnblickbasis.at, Ammererhof, T. +43/(0)6544/81 12, www.ammererhof.at, beide in Kolm Saigurn. Zittelhaus beim Observatorium am Sonnblick-Gipfel, T. +43/(0)6641/41 30 70, www.zittelhaus.at. Auf Anfrage führt der Wetterwart durch die historische Station. Rojacherhütte, Tel. +43/(0)66 47/501 11 18, rojacherhuette.com. Nur neun Plätze, daher zeitig anmelden.
 
Erinnern
Rauriser Heimatmuseum, Mo., Di., Mi. und Fr. 16–18 Uhr, T. +43/(0)65 44/70 14
Kategorie ALPENLEBEN, Brauchtum & Mythos

Die gebürtige Münchnerin, Mutter dreier Söhne und promovierte Kunsthistorikerin ist ALPS-Mitstreiterin der ersten Stunde und an Vielseitigkeit kaum zu überbieten: Ob Gastlichkeit oder Reise, Porträt oder das „Ausgraben“ eines Mythos wie den Dolomytos-Wein in Südtirol (#7) oder den symbolträchtigen Triglav in Slowenien (#9) – Claudia Teibler verdanken wir einige der journalistischen Höhepunkte in ALPS.